13.02.16 Tag 11: Heute ist Marions Geburtstag.

Wieder gibt es ein leckeres Frühstück mit Baguette, Rührei, Früchten, Tee, ganz wichtig: Kaffee für Marion, und natürlich die obligatorische Nudelsuppe. So gestärkt nehmen wir die gemieteten Scooter in Empfang, um damit in den folgenden Tagen die Umgebung zu erkunden.

Als Sicherheit wird in der Regel der Reisepass eingefordert; dafür erhalten wir dann einen nicht lesbaren Mietvertrag in laotischer Sprache. Unser Gästehaus hat einen Safe und der Scooter-Vermieter, ein guter Bekannter der Lodgebetreiber, ist damit einverstanden, dass unsere Pässe im Haussafe hinterlegt werden. Der Preis ist zwar etwas höher als bei den Dutzenden anderen Anbietern im Zentrum von Luang Prabang, aber das bessere Gefühl zu wissen, wo unsere Reisepässe verwahrt werden, ist es uns wert. Wir machen noch einige Bilder von den schon vorhandenen Schäden und Kratzern an den Scootern im Beisein des Vermieters, damit dieser bei der Rückgabe nicht auf dumme Ideen kommt, und endlich können wir los. Noch ein Blick auf den Hausberg Mount Phou Si und wir schlagen die Richtung zum goldenen Tempel ein, den wir gestern Abend beim Sonnenuntergang in dunstiger Entfernung in den Bergen gesehen haben.

Der Tempel ist leider geschlossen, weshalb wir dann auch zügig das Tempelgelände verlassen. Es gilt, die richtige Ausfallstraße in Richtung unseres nächsten Tageszieles zu finden: Die berühmten KuangSi-Wasserfälle. Die meisten Touristen fahren mit einem gecharterten Taxi zu den Wasserfällen, aber wir wollen so viel wie möglich vom Land "erfahren", erspüren und in uns aufnehmen, wir wollen den Weg eigenständig mit Scootern meistern. Wir kommen an unzähligen Marktständen am Stadtrand vorbei und weiter außerhalb an den reichhaltig kultivierten Äckern, auf denen die vielzähligen Gemüsesorten für die laotische Küche angebaut werden.

Es hat sich gelohnt, die Scooter zu nehmen, denn auch dieses Mal ist der Weg gesäumt von unterschiedlichsten Eindrücken. Kleine schmucke Tempelanlagen werden abgelöst von Gemüseständen, an denen es neben dem üblichen Gekraute auch für den geneigten Feinschmecker "leckere" Bambusratten zu kaufen gibt. Ein Dorf weiter werden gewebte Stoffe und Textilien angeboten von den Frauen in Heimarbeit hergestellt. Wir sehen und hören eine Doppelhochzeit, die wir jedoch nicht näher erkunden - die Zeit drängt; und natürlich die in frischem Grün leuchtenden jungen Reispflanzen kurz vor der Verteilung auf die umliegenden Felder.

Ein paar Kilometer vor dem Eingang zu den KuangSi-Wasserfällen hat sich ein holländischer Schmetterlingsfan ein großzügiges Gelände gekauft, durch das das Wasser von den Fällen kommend in mehreren Kaskaden das Gelände durchfließt, und darauf eine Schmetterlingsfarm aufgebaut. Das Gelände ist komplett mit Netzen eingedeckt, damit die prächtigen Falter nicht fliehen können bzw. die Katzen einen bequemen Schlafplatz haben. smile Es gibt mehrere Fütterungsstationen mit Früchten und eine Freiluft-Aufzuchtstation, in der seine Freundin als Biologin den Weg von der Raupe über die Puppe bis zum fliegenden Juwel erklärt. Wie immer sind die Falter sehr aufgeregt unterwegs - nicht gerade einfach zu fotografieren.

Links und rechts der Straße vor dem Park-Eingang sind unzählige Stände aufgebaut mit allerhand Nippes und kulinarischen Köstlichkeiten. Wie üblich in Südostasien, deckt man sich vor Betreten einer Sehenswürdigkeit, Tempelanlage, Höhle etc. mit reichlich Essen ein, um auf dem Gelände üppige Picknicks mit der ganzen Verwandschaft abhalten zu können.

Im Park führt der Weg zu den Wasserfällen an privat geführten und finanzierten Bärengehegen vorbei, in denen einheimische Kragenbären ihr Dasein genießen und ihr Martyrium erlebt in Zoos, Zirkussen und als Begleiter von Wanderdarstellern, vergessen sollen. Gelder aus den Park-Eintrittsgebühren fließen nicht in dieses Projekt; diese verschwinden größtenteils in den Kassen der kommunistischen Parteikader. An einem Stand vor den Gehegen kann man nicht nur spenden, sondern auch Mitbringsel (T-Shirts, Tassen,...) zu vernünftigen Preisen erstehen und mit einem Teil dieser Einnahmen das Futter für die Bären mitfinanzieren - wir kaufen uns zwei schöne T-Shirts.

Nach einem längeren Fußmarsch bergauf durch den Park erreichen wir die untersten Becken der Wasserfälle; vorbei an unzähligen Kaskaden und Becken, nur wenige sind zum Baden freigegeben. Die Wasserfälle sind wunderschön und für einheimische und ausländische Touristen gleichermaßen ein beliebtes Ausflugsziel und bei der Hitze ideal um sich zu erfrischen.

Endlich oben angekommen, haben wir von einer Brücke aus einen tollen Blick auf die eigentlichen Wasserfälle. Auf dem Rückweg gibt es dann kein Halten mehr und es geht ab ins kühlende Nass.

Auf dem Hinweg zu den Fällen sind wir an einem Elefantencamp vorbeigekommen und haben erfahren, dass man nachmittags um 15 Uhr an der Fütterung teilnehmen kann, auch ohne  Elefantenritt durch den Dschungel - bei dieser Hitze hatten wir keine Lust. Wir sind rechtzeitig vom Wasserfall zurückgefahren und werden freundlich und ohne Eintritt zahlen zu müssen in das Camp eingeladen. Das ganze Gelände rund um den offenen Stall ist mit Bananenstauden bewachsen, der Lieblingsmahlzeit der Elefanten. Die Mahouts haben schon im Vorfeld der Fütterung einen Berg von Stauden bereitgelegt. Neben den ausgewachsenen Tieren, die mit erstaunlicher Rüsseltechnik das saftige zarte Mark der Bananenstauden herauslösen, gehören auch noch 2 verspielte Jungtiere zur Herde.

Nach der ersten Zurückhaltung tritt dann bei Marion die Elefantenflüsterin zu Tage und nach zaghaften Streicheleinheiten geht sie schnell, mit Zustimmung der Mahouts, zur Fütterung des Minielefanten über. Ein lang gehegter Wunsch wird wahr. Was für ein Geburtstaggeschenk. Und zu guter letzt bekommen auch die Großen noch eine Handfütterung.

Auf der Rückfahrt durchqueren wir wieder ausgedehnte Gemüseanbaugebiete. Über eine von uns bisher noch nicht genutzte Einfallstraße nach Luang Prabang kommen wir an eine große und bekannte Tempelanlage Wat Hosian Voravhiane.

Zum Abschluss eines so ereignisreichen Geburtstags darf natürlich ein richtiges Geburtstagsessen nicht fehlen. Ein Arbeitskollege von Marion hat ihr von dem traditionellen laotischen Barbecue erzählt, das wir jetzt ausprobieren wollen. Nach kurzer Suche haben wir im Zentrum in einer Seitenstraße ein Openair-Restaurant entdeckt, das damit auf der Tageskarte wirbt. Nach der Bestellung passiert eine Bierlänge gar nichts, dann fragt uns die Besitzerin, ob wir das wirklich haben wollen und mit welchem Fleisch. Wir bestellen Hühnchen und Shrimps. Nach einer weiteren Bierläääänge machen wir uns schon Gedanken, ob sie uns vergessen haben, aber dann geht es endlich los:

Aus unserem Tisch wird in der Mitte eine runde Holzplatte entfernt. Ein Kellner erscheint mit einem Tontopf voll mit Glut. Dieser wird im Tischloch versenkt (der arme Holztisch, ich sehe ihn schon in Flammen aufgehen) und die Glut mit einer Aluminiumhaube abgedeckt.

In die äußere Rinne der Alu-Haube füllt man kontinuierlich Suppe, in der dann Salat, Eier und sonstiges Gemüse gekocht werden. Auf dem Kegel wird das Fleisch gegrillt. Damit dieses nicht anbrennt, wird der Kegel mit dem oben aufliegenden Entenbürzel (reines Fett) regelmäßig eingefettet. Erlebnisgastronomie, die umgerechnet ca 15 Euro für 2 Personen inkl. Getränke auf jeden Fall wert ist.

 

14.02.16 Tag 12: Leider ist unsere Zeit in Luang Prabang schon vorbei und wir holen im Zentrum bei Avis den reservierten Mietwagen ab. Bereits am Abend vorher haben wir im Büro vorbeigeschaut und die meisten Formalitäten erledigt. Man muss mit der Kreditkarte eine Kaution von 500 $ hinterlegen, die aber nicht real abgebucht wird, außer wenn am Ende der Tour Schäden festgestellt werden. Dies ist der Eigenanteil der Versicherung im Mietvertrag. Für weitere 650 $ können wir das Fahrzeug für insgesamt 5 Tage nutzen mit Unterbrechung von 2 Tagen in der Hauptstadt. Wir haben einen normalen Pkw erwartet, aber in Laos werden für Fahrten über Land nur stabile, extra gefederte Allrad-Pickups vermietet. Wir werden heute auf der Strecke nach Vientiane am eigenen Leib erfahren warum das so ist.

Auf der folgenden Karte ist die gesamte Strecke abgebildet, die wir von Nord nach Süd mit dem Auto bewältigen wollen. Erste Etappe bis zur Hauptstadt Vientiane, von dort zur Kong Lor Cave; unser Ziel in Südlaos ist Pakse, von wo aus wir wieder zurück nach Bangkok fliegen.

Wir kommen durch kleine Dörfer - die am Wegesrand angebotenen Baummarder sind um einiges größer als die bisherigen Bambusratten. Ausgebremst von marodierenden Kuhherden und auf Straßen mit stark wechselndem Belag kommen wir nur langsam voran. Asphalt wechselt sich im Abstand von mehreren Kilometern mit reiner, extrem staubiger Schotterpiste ab und macht das Spurhalten oft sehr schwierig. Die aufkommende Bergwelt am Horizont zeigt uns, dass wir die Karstgebirge erreichen, typisch für Zentrallaos.

Hier mal ein Bild von unserem Ford-Pickup, schon leicht eingestaubt aber ansonsten fast neu mit nur wenigen Kilometern auf dem Tacho. Die meisten Rucksacktouristen nehmen einen der vielen Busse, die in unterschiedlicher Ausstattung die Strecke von Nord- nach Südlaos regelmäßig befahren. Obwohl wir erst seit ein paar Stunden unterwegs sind, sind wir für jeden Kilometer dankbar, den wir in unserem komfortablen Pickup fahren dürfen und nicht in einem dieser Busse. Wir machen unterwegs an einer laotischen Raststätte Halt und decken uns mit Knabbereien für die weitere Fahrt ein. Die Toiletten und Waschgelegenheiten sind landestypisch sehr einfach gehalten. Damit wir die Strecke bis in die Hauptstadt heute noch schaffen, müssen wir auch gleich wieder los. Bevor es in die Berge geht kommen wir durch ein Mandarinenanbaugebiet und über viele Kilometer gibt es immer wieder konzentriert Ansammlungen von Ständen, die Unmengen Früchte anbieten. Dies ist ein Phänomen, das wir in Südostasien immer wieder beobachten. Die Anbaugebiete sind spezialisiert auf eine Art Gemüse, Obst etc. Diese wird dann von allen Bauern in dieser Gegend angebaut und verkauft.

Straßenbau heißt nicht immer asphaltieren; oftmals wird einfach ein Schottergemisch, vermischt mit viel Wasser, solange gewalzt, bis sich ein tragfähiger Untergrund ergibt. Auf halber Strecke kommen wir an Vang Vieng vorbei - in der Backpacker-Szene sehr bekannt. Hier kann man in günstigen Unterkünften wohnen, verbringt die Tage mit Wanderungen in den umgebenden Bergen oder lässt sich auf dem Fluss im LKW-Schlauch (rivertubing) von einer Flusskneipe zur nächsten treiben. In den vergangenen Jahren haben die Alkohol- und Drogenexzesse überhand genommen. Inzwischen wird streng kontrolliert und viele der Kneipen sind geschlossen. Wir haben keine Zeit um anzuhalten und steuern weiter die Hauptstadt an, vorbei an der einen oder anderen seltenen Industrieanlage; hier eine Zementfabrik.

Eingefangene Impressionen von unterwegs: Seenlandschaften, Stände der lokalen Fischerei, Holzkohle gewonnen aus den schwindenden Wäldern, und Lebensmittelstände mit ihrem reichhaltigen Angebot, wie diese milden Rettiche - im ganzen Land als erfrischender Snack beliebt. Wegen der anhaltenden Trockenheit sind die Straßen so staubig, dass die umgebende Vegetation und das liebe Vieh rötlich eingefärbt sind. Da ist es schon angenehmer durch hellgrüne Nassreisfelder zu fahren.

Es ist schon dunkel als wir endlich total erschöpft von den haarsträubenden Straßenverhältnissen, selbst noch kurz vor der Hauptstadt, in Vientiane ankommen, und wir sind wieder einmal froh an unseren Smartphones mit denen wir uns durch das Straßengewirr zu unserem Hotel "Vientiane Golden Sun Hotel" durchschlagen. Ohne GPS-App hätten wir das nicht geschafft oder wir hätten einen Taxifahrer als Lotse anheuern müssen. Marion ist von der Fahrt so geschafft, dass sie nur noch einen Tee trinken und nichts zum Abendessen will. Ich dagegen habe von der aufreibenden und anstrengenden Fahrt richtig guten Hunger und mache einen ersten Streifzug in die Stadt. Mit einer leckeren Holzofenpizza und einem kühlen Bier schnell zurück ins Hotel. Aus Rücksicht auf Marion esse ich allerdings auf dem Balkon in der abendlichen Hitze und nicht im klimatisierten Hotelzimmer.

 

15.02.16 Tag 13: Geplant ist die zwei Tage in der Hauptstadt nur zur Übernachtung zu nutzen und an beiden Tagen geführte Orchideentouren in zwei verschiedene Nationalparks zu machen, da die Hauptstadt selbst keine Highlights zu bieten hat. Die Hauptstadt ist eine Mischung aus Überresten des alten Indochinas und massiven Einflüssen der über Jahrzehnte währenden kommunistischen Zentralverwaltung, deutlich zu erkennen an den Gebäuden wie unserem Hotel oder dem Präsidentenpalast (siehe letztes Bild).

Die gestrige Fahrt hat Marion doch so geschlaucht, dass Sie morgens ausser Tee kein Frühstück haben will und die geplante Tour an diesem Tag auch nicht mitmachen kann. Entschlossen die Tour trotzdem anzugehen, bekomme ich dann aber 30min vor Start von unserem Guide einen Anruf, sein Fahrzeug ist seit dem Vortag defekt und die Werkstatt kann die Reparatur nicht rechtzeitig hinbekommen. Er will noch ein Ersatzfahrzeug auftreiben, aber ich habe dann entschieden, dass wir erst Morgen in voller Besetzung starten werden. Während Marion sich in Ruhe den Vormittag im Bett gönnt, mache ich bevor ich das Auto zu Avis bringe noch einen Abstecher zum Triumpfbogen. Auch so ein Relikt aus dem Übergang der französischen Kolonialzeit in die kommunistische Regierungsphase.

In der Nähe des Präsidentenpalastes befindet sich das älteste erhaltene Kloster Vientianes, das Vat Sisaket. Im Kloster werden neben mehr als 10.000 Buddhas, wie in einem Museum weitere Statuen, Begräbnisstupas usw. aus aufgelösten und zerstörten Tempeln aufbewahrt. Interessant anzusehen, aber es fehlt eindeutig das Flair eines von Gläubigen besuchten mit Leben erfüllten Tempels.

Nach dem Museum marschiere ich quer durch die Stadt zurück zum Hotel, diese Eindrücke eingefangen in den folgenden Bildern.

Im Laufe des Nachmittags fühlt sich Marion wieder so fit, dass wir gemeinsam losziehen, den Vat Simuang zu besuchen. Hier kann man die religiöse Hingabe der Gläubigen erleben, die mir vormittags im Vat Sisaket gefehlt hat. Um nicht durch die Nachmittagshitze die ganze Strecke zu Fuss zu laufen, nehmen wir uns an der Hauptstraße eines der unzähligen Dreirad-Taxis (TukTuk). Wenn man im Tempel die Ruhe und die Atmosphäre auf sich wirken lässt, spürt man in der Beobachtung der unterschiedlichen Szenen die Verbundenheit der Gläubigen mit den Mönchen, die sich persönlich um deren Anliegen kümmern und die notwendigen Segen erteilen. Um auch auf dem Rest unserer Reise weiterhin Glück zu haben, streichelt Marion nach altem Brauch den Bauch einer dicken Buddhastatue - vielleicht hilfts.

Auf dem Weg zum nahe gelegenen 2012 eingeweihten City Pillar Shrine, der von außen imposant aussieht, innen aber eher nüchtern gehalten ist, kommen wir an unzähligen Ständen und Geschäften vorbei, wo man alles käuflich erwerben kann, was der Gläubige im Tempel zur Opferung benötigt.

Auf dem weiteren Rückweg quer durch die Stadt kommen wir am Vat Ongteu vorbei, der neben der größten Novizenschule auch die meisten Mönche beherbergt. Gerade ist der Schulmaterialhändler vor Ort. Vat Ongteu ist in Laos auch bekannt für seine große bronzene Buddhastatue Phra Ongteu (Ongteu bedeutet "tonnenschwer"). Weiter geht es zum Vat Haisok mit seinem imposanten Trommelturm und zum Vat Mixai mit imposanten Statuen rund um den Bodhi-Baum (Pappelfeige). Auf jedem Tempelgelände in Asien befindet sich ein Bodhi-Baum, meistens sogar ein direkter Ableger des Baumes aus Indien, unter dem Prinz Siddharta Gautama seine Erleuchtung hatte und der Buddhismus seinen Ursprung.

Als der Abend wie immer ohne große Dämmerung hereinbricht, machen wir uns auf den Weg, um an der Hauptstraße entlang des Mekong-Ufers zuerst den Nachtmarkt (über 90% chinesische Billigware) zu besichtigen und anschließend in einem Openair-Restaurant lecker zu  essen. Bevor wir uns mit einem TukTuk zum Hotel fahren lassen, genießen wir noch 1-2 Longdrinks auf einer Dachterrasse eines Restaurants, froh dem Trubel der Straße für eine Weile entkommen zu sein.